11 Gründe, warum die Formel-1-Saison 2026 großartig wird

Shownotes

In dieser Episode präsentieren wir ein Listicle mit 11 Gründen, warum wir uns besonders auf die Formel-1-Saison 2026 freuen. Themen sind u. a. der Einstieg von Audi und Cadillac, der große Regel-Reset, neue Racing-Tools, aktive Aerodynamik, ein neues Rennen in Madrid, ein spannender Rookie-Jahrgang sowie Aston Martin mit Adrian Newey und Fernando Alonso. Eine Episode voller Vorfreude, Einordnung und Ausblick auf das kommende F1-Jahr.

📣 Was meint ihr? 👉 Welcher der 11 Gründe ist für euch der spannendste? 👉 Wer profitiert am meisten vom Regel-Reset 2026?

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Transkript anzeigen

Hallo ihr Lieben und Willkommen im neuen Jahr. Die Formel 1 Saison 2026 steht endlich vor der Tür und damit erwarten uns spannende neue Änderungen, die wir uns als Friends extrem freuen können. Neue Autos, neue Motoren und das Überholen funktioniert anders und mit Audi und Cadillac sind dann auch noch zwei neue Teams am Start, auf die wir uns freuen. Das ist aber noch lange nicht alles und genau deshalb starten wir in das neue Jahr mit elf Dingen, die Formel 1 Fans 2026 das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen sollten. Ja, lasst uns reinstarten. Ihr seid bei Kreisfund, eurem Kanal für News, Hintergründe und Infos aus dem Formel 1 Universum. Lasst gerne ein Abo da, dann verpasst ihr nichts. Wir möchten in diesem Jahr die 5000 Abo-Marke gerne knacken. Helft gerne mit und damit starten wir rein. Ja, und wir starten rein mit einem Thema, da spricht man nicht so gerne drüber, aber es ist wichtig und das kann in diesem Jahr absolut entscheidend sein. Das Thema lautet Zuverlässigkeit. Ich freue mich persönlich darauf, dass wir wahrscheinlich wieder einige Defekte mehr sehen werden. Das ist eine gute Geschichte, das bringt immer ein bisschen Würze rein, ein bisschen Spannung und das haben wir eigentlich in den letzten Jahren wirklich vermisst. Im ersten Jahr eines großen Regelumbruchs, und das haben wir jetzt wirklich vor uns. gibt es traditionell zwei Arten von Teams. Die einen entwickeln absolut am Limit und gucken, wo man die meiste Performance rausholen kann. Die anderen gehen ein bisschen vorsichtiger zu Werke und schauen, dass sie vor allem auf Zuverlässigkeit setzen und da abstauben, wo die Teams, vielleicht bisschen extremer entwickelt haben, dann Feder lassen. Spannend. Und 2026 und da sind wir jetzt. Ist das Risiko dann nochmals größer, weil gleich mehrere Baustellen zusammenkommen. Die Teams mussten ihre Motoren komplett neu bauen. Dazu übrigens in Zukunft mehr. Wir werden eine kleine Reihe starten an Special-Zuall-Regeländerungen. Da sprechen wir dann über die Motoren. Also wie gesagt, Abo dalassen lohnt sich, nicht vergessen. Zusätzlich zu den Motoren kommen auch noch komplett neue Epidynamikvorschriften dieses Jahr dazu und einige Sachen funktionieren dann auch wirklich massiv anders als bisher. Thema Überholen, Thema Energiemanagement, sowas. wird es drauf ankommen. Gerade am Anfang des Jahres ist es dann völlig realistisch, dass Ja, das eine oder andere Auto zwei, drei Zehntel langsamer ist als eben andere, aber am Ende trotzdem mehr Punkte holt in den Rennen, weil es einfach jedes Wochenende sauber durchfährt, dann eben bisschen Performance zulasten von mehr Zuverlässigkeit im Auto hat und das kann am Ende der WMR entscheidend sein. Ihr habt ja noch in bester Erinnerung zwei Punkte, weil die Differenz zwischen Landonautis, zwischen Max Verstappen am Ende des letzten Jahres, wo man die zwei Punkte holt und wie, schauen wir mal. Und das gilt natürlich für Teams besonders, die bei den neuen Komponenten sehr aggressiv zu Werke gehen. Also Stichwort vielleicht minimal mögliche Kühlung, maximal enge Packaging-Lösungen, also dass man praktisch sehr, sehr viele Komponenten so eng wie möglich zusammenbaut, um da einfach Vorteile rauszuholen. Kann sie natürlich negativ auswirken auf die Zuverlässigkeit. Super leichte Teile, die am Simulator perfekt aussehen, aber im Verkehr in der Hitze, wenn man hinter anderen hinterher fährt, mit Vibrationen und so weiter und so fort real, dann plötzlich nicht mehr so funktionieren. Und dann ist natürlich der Faktor Lernkurve noch da. Manche Teams werden die ersten vier oder fünf Rennen eher wie so bisschen eine Testphase nutzen und lieber solide Punkte einsammeln, statt direkt alles auf eine Karte zu setzen. Das klingt jetzt vielleicht erst mal so bisschen unsexy, ist es wahrscheinlich auch. Ist aber im ersten Regeljahr, wir sind jetzt in einer komplett neuen Regelära drinnen, oftmals der Weg, der dann am Ende der Saison vielleicht dann wirklich der Erfolgversprechendere ist. Wenn wir also am Anfang jetzt in den ersten Rennen viele Defekte sehen. dann wäre das nicht unbedingt eine Peinlichkeit für die Teams, sondern das ist fast schon logisch. Man probiert einfach neue Sachen. 2026 ist eben jetzt ein Jahr, in dem die Zuverlässigkeit wie in der Performance-Komponente selbst dann auch wirken kann. Ende des Regelzyklus jetzt 2025 war ja viel, Zuverlässigkeit auch da. Und in dem den Teams, die clever priorisieren, könnten die könnten dann plötzlich weit über ihrem eigentlichen Speedlevel finischen, wenn sie eben konstant Punkte holen. Das ist sicherlich auch eine wichtige Komponente und die könnte zusätzlich Verspannung im WM-Kampf sorgen. So ist es. Aber das ist nicht das einzige Thema. Es gibt natürlich weitere Dinge, auf die wir uns freuen. Punkt 2. Aktive Aerodynamik und ein komplett neues Regelwerk. Action über Hohlmanöver, sind die Stichworte. Wie läuft das ab? Was funktioniert da? Was ist neu? Das ist jetzt der spaßigere Teil, zu dem wir kommen. Wie gesagt, Zuverlässigkeit ist kein sexy Thema, aber ja, theoretisch sollten die neuen Aerodynamik erregeln. Auf jeden Fall eine Menge Spaß machen. Das Racing sollte besser werden und vor allem mehr über den Fahrer laufen. Die Fahrerkomponente wird wieder wichtiger. Warum, erklären wir natürlich. Timing, Energiemanagement, gesagt, ich habe das auch schon gerade erwähnt. werden all diese Faktoren sein und die neue Aerodynamik spielt da eine Rolle. Keiner wird mehr auf diesen DRS-Moment warten, ob er dann kommt oder nicht. Wir hatten es ja gerade im letzten Jahr ganz oft, dass das Geschwindigkeitsdelta trotz offenen DRS nie groß genug war. Wir hatten DRS-Trains, die ewig lang waren. Das waren alles so aus Wüchse, das Regelmaus des Letzten. Die waren nicht optimal. Ganz kleiner Disclaimer, wie gesagt, wie die neuen Motoren, die Aero funktionieren, erklären wir demnächst in unserer dreiteiligen kleinen Serie zu den neuen Regeln. Deswegen hier sehr kompakt. Also, DRS ist Geschichte. Das habt ihr mitbekommen. Stattdessen bekommen wir ein System aus aktiver Aerodynamik. und unterschiedlichen Modi beim Energiemanagement, wie man da mit der Elektropower zu rande kommt. Da gibt es ganz verschiedene Ansätze und die helfen beim Überholen. Overtake Mode, Boost, sind zwei dieser Energiemodi. All das im Zusammenspiel funktioniert natürlich ein bisschen komplizierter, aber eröffnet auch neue Möglichkeiten. Komplizierter als das alte DRS auf jeden Fall. Es sind einfach mehr Werkzeuge, die die Piloten da zur Hand haben, um sich eben zu verteidigen und zu attackieren. und auch über ein Rennen hinaus, über ein Rennen hinweg, wie man da mit Spritenergie haushält. Das ist auf jeden Fall ein wichtiger, wichtiger Faktor. Ja, und das Ganze, die ganzen Werkzeuge, die die Piloten da haben, könnten sich auf zwei unterschiedliche Arten oder gegensätzliche Arten sogar auswirken. Im besten Fall haben wir mehr Varianz drin, unterschiedliche Strategien beim Attackieren, Verteidigen, mehr Entscheidungen, aber auch mehr Fehler. Es gibt natürlich mehr Dinge, die die Piloten auch falsch machen können. Dadurch dann, ja. mehr echte Zweikämpfe, weil wirklich nicht jeder Angriff gleich abläuft. Das war ja oder in jüngerer Vergangenheit immer identisch. Bis auf eine Sekunde rankommen, der S oder auch nicht. Das war es dann schon meistens. Strategie hat selten geklappt, höchstens wenn mal beim Boxenstopp irgendwie Fehler drin waren. Naja, so war der Best Case. Im Worst Case ist es aber so, dass die Piloten dann natürlich so optimiert in die Saison gehen, in die Rennen gehen, so gut vorbereitet, dass dann alle mehr oder weniger zum gleichen Zeitpunkt die gleichen Knöpfe drücken und dann die gleichen Vor- und Nachteile eben haben. Das hat der Alonso so bisschen befürchtet, aber ehrlich gesagt, ich glaube es nicht. Ich glaube da kommen dann eben solche Piloten wie Alonso und andere zum Tragen, die ein bisschen um die Ecke denken, ein bisschen auf die Box denken und die neuen zusätzlichen Werkzeuge dann spannender einsetzen können. Bin gespannt. Ja, da kommt natürlich noch bisschen eine weitere Komponente dazu. Also einerseits natürlich, wie gut funktioniert das dann in Realbedingungen, im Windschatten und wie Transparenz sind, aber auch die Regel für die Zuschauer. wenn wir jetzt dann als Zuschauer auch verstehen und sehen können, wann nutzt jemand einen Boost? Wann lädt er die Batterie wieder auf? Wann recharget Wann ist er im Load-Rack-Setup auf der Gigant, wo er dann sozusagen Flügel aufmacht oder flach stellt, dass er da mehr ... Höchstgeschwindigkeit erzielen kann. kann sehr sehr spannend werden, aber wenn man das nicht nachvollziehen kann, dann wirkt es so ein bisschen wie Zauberei und dann ist man so ein bisschen dann aufgeschmissen und kann das dann nicht mehr so schön verfolgen wie bisher. Ich glaube, die klingen jetzt aber wirklich gut hin. Das sei aber nur mal gesagt, also da kann es gut sein, dass in ersten Rennen noch so ein bisschen der Takt gefunden werden muss. Wir würden jetzt einfach mal einschätzen, es wird ein bisschen Chaos am Anfang geben, weil alle Teams und alle Fahrer sich da ein bisschen drauf einstimmen müssen, auch wenn sie es sicherlich schon 100.000 Mal im Simulator geübt haben. Aber ich glaube, es wird was bringen. Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr davon haltet, ob ihr euch darauf freut oder ob ihr jetzt schon mit Grauen auf diese neue Regel-Ära blickt, würde uns sehr interessieren. Ja, auf jeden Fall. Was wir definitiv erwarten, da kommen wir zu Punkt 3 und da freuen wir uns mega drauf. Kräfteverhältnisse. Potenziell könnte es eine ganz durcheinander gewöbelte Hackordnung geben in der Formel 1. Das ist die große Frage. Wer trifft mit der Entwicklung, mit der Fahrzeugentwicklung komplett ins Schwarze und wer trifft es dann sofort auf Anhieb? Im ersten Jahr ist die Hackordnung oft weniger durch die besten Fahrer bestimmt, sondern eher über Faktoren wie, die beste Korrelation zwischen Windkanal, den CFD-Werkzeugen, Simulator und dann wirklich der Realität auf der Strecke. welche Prozesse oder bei welchem Team greifen die Prozesse dann optimal Hand in Hand, um Probleme schnell zu identifizieren und auch sofort durch Upgrades dann auszumerzen. Und wer kann ein Konzept bauen oder wer hat ein Konzept in der Schublade, das nicht nur im Qualifying auf eine schnelle Runde funktioniert, sondern eben auch im Verkehr, auch mit Dirty Air und so weiter. Das werden sehr wichtige Faktoren sein, die auf jeden Fall zumindest initial dann die Hackordnung bestimmen, wie auch immer sie dann aussieht. Ja, weil 2026, wie ihr jetzt schon zur Genüge überall gehört habt, nicht nur die Aerodynamik, sondern eben auch die Power Unit, also Motor und so weiter und so fort neu ist und neu funktioniert, es gut sein, dass das Feld sich wirklich ungewöhnlich mischt. Wir würden uns jetzt ehrlich gesagt nicht wundern, wenn da ein oder zwei Teams plötzlich überperformen am Anfang und sich das Ganze ab Saisonmitte dann wieder in eine andere Richtung entwickelt oder vielleicht sogar schon früher. Also da wird viel davon abhängen, wer wie schnell reagiert und wie gut lernt. Und das Schöne ist, Ein Team, jetzt in den letzten Jahren vielleicht daneben gelegen ist, also Stichwort Zeichen Mercedes oder Ferrari, der auch nicht so gut ausgeschaut oder auch Alpine, die können plötzlich wieder vorne reinbutschen, weil die Karten einfach neu gemischt werden und weil einfach die alten Stärken wieder zählen und alte Schwächen weniger relevant werden. Also dazu kommen dann noch einige Teams, die sich komplett neu ordnen müssen. Stichwort Red Bull, also auf der Seite des Personals und auch Richtung Motor, aber da kommen wir auch noch dazu und dann werden wir aber auch schon beim ersten dieser Kandidaten und das ist nicht Red Bull, sondern Aston Martin, Dave, plus Alonso. Das wird sehr spannend, plus Newy. So ist es, da freue ich mich sehr, drauf. Wir werden die Performance von Aston Martin, von Fernando Alonso und Adrian Newy und allen, die da beteiligt sind, sehr genau im Auge haben. Das ist nämlich in diesem Jahr eines dieser Teams, wo man sich fragt, ja, was wäre wenn? Sie gehen mit einem Auto in den Regelzyklus, das jetzt erstmals so wirklich von Adrian Newe beeinflusst ist, vermutlich sogar zu weiten Strecken von ihm entworfen, gezeichnet und konzipiert. Aber Adrian Newe übernimmt dann auch noch wirklich eine zentrale Führungsrolle zum ersten Mal in seiner Karriere. Er fungiert dann als Teamchef der Mannschaft und wird da auch viele Entscheidungen treffen dürfen, die da ein Teamchef ebenso trifft. Viel an der Strecke, viel im Rennbetrieb selber dann. operativ einfach. Ich bin sehr gespannt. Das ist natürlich eine Chance für Aston Martin, dass sie ein schnelles Auto haben und eine komplette Philosophie, dann von Anfang an zusammenpasst. Wir dürfen nicht vergessen, die Partner Aramco, was Mineralöl, Sprit und so weiter, Schmierstoffe angeht. Wir haben Honda dabei, die sehr motiviert sein werden, jetzt auch nach den Erfolgen mit Red Bull dann noch mit einer neuen Mannschaft optimal zusammenzuarbeiten. Esden Martin hat die neueste, größte, vermutlich beste Fabrik und die ganze Infrastruktur im Haus. Das sind alles Faktoren, die spielen damit rein. Und wenn das alles zusammenkommt, wenn Adrian Dewey da ein leckeres Süppchen daraus zimmern kann, dann meine Güte, zieht euch bitte warm an von alleine. Das wird sehr spannend. Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, es gibt da auch noch ein Fernando Alonso. Sein Traum von einem dritten Tiefe ist natürlich romantisch, maximal romantisch sogar. Aber 2026 könnte genauso eine Saison sein, wo solche Träume dann Wirklichkeit werden könnten. Wenn das Team konzeptionell ins Schwarze trifft, von Haus aus schon mal, wenn die Zuverlässigkeit stimmt, wenn das Team operativ dann auch sehr gut agiert, Stichwort Boxenstop, Strategie und so weiter, dann kann man davon ausgehen, dass Fernando Alonso top motiviert sein wird und natürlich alles geben wird. Er hat alle Tricks am Start, er ist immer noch schnell. Sofern er sich im Qualifying einigermaßen vorne platziert und ein Auto hat, das im Rennen gut geht, wird er keinen einzigen Punkt liegen lassen. Ja, da wird alles tun. Man braucht nicht das beste Auto ever mit einem Fernando Alonso im Cockpit, aber man braucht ein Paket, dem er zumindest regelmäßig vorne angreifen kann. Dann hätte er sogar eine Titelchance und das wäre der Hammer, Freunde. Ich drauf. wäre richtig, richtig cool. Ich glaube, 23 war es, als wir das am Anfang der Saison auch gut bewundern konnten. Ja, und jetzt ist die Frage natürlich reicht es eben einen Anführungsstichen New Way allein zu haben? Natürlich nicht. Also auch er braucht natürlich das passende Team um sich herum, die Prozesse müssen ineinander greifen und ja, Fehlerkorrekturen auch. Aston Martin wird wahrscheinlich, gehe jetzt mal davon aus, den ein oder anderen Fehlgriff in Design haben, auch wenn es vielleicht als Gesamtpaket am besten funktioniert. Und dann muss man eben schauen, wie schnell man da interviert, wie schnell man da halt Fehler behebt und sich weiterentwickelt. kann. erst Martin 2026 vielleicht wirklich das Team sein, wo man sagt, endlich ist der Sprung geschafft oder es ist eine weitere gute Idee gehabt, aber läuft noch nicht rund Saison und das wäre dann aber schon langsam alarmierend, weil die stecken enorm viel Geld rein und ja, aber insgesamt, man kann sagen, sie treffen die richtigen Entscheidungen. Es wird sehr, spannend und das auch spannend wird, Madrid kommt als neue Strecke. Das ist die einzige neue Strecke im Kalender jetzt 2026. Wir haben ja in letzten Jahren wirklich einige bekommen. Es werden auch einige dazukommen und da Fragen uns zwei Dinge und ihr bestimmt auch. Also erstens ist es wirklich ein, jetzt mal sehr überspitzt gesagt, ist es wirklich ein Racing Event oder ist es mehr ein Show Event? Die neuen Strecken sind ja oftmals Stadtkurse. Viele bemängeln, dass dann die Show, vor allem bei den US-Rennen, die neu dazugekommen sind, mehr im Fokus steht als das Racing selber. Ich bin da immer der Meinung, naja, schaut euch das so berühmlich an, schaut euch das Rennen an und dann sieht es schon viel besser aus. Zumindest Las Vegas ist da ein gutes Beispiel, das in ersten zwei Saisons super funktioniert hat. Und die zweite Frage ist natürlich, wie passt es zu den 2006-20er Autos? Ist das vielleicht ein bisschen blöd formuliert, aber ihr müsst ja auch wissen, das ganze Ding ist ja natürlich auf die Streckenbauer Neuland sozusagen. Und auch da wird man sehen, ob man mit den bisherigen Learnings, man weiß ja, wie man eine Formel 1 Strecke designen muss, aber ob das dann 2026 Moving Forward sozusagen dann auch noch so gut funktioniert, das Layout rund um das sogenannte IFEMA Gelände, wo die Matritt Strecke dann liegen wird. Die wird so bisschen wie hybrid. hast teils dieses Stattkurs-Feeling, teils eher permanente Abschnitte. Und das kann schon richtig cool sein, wenn es gut umgesetzt ist. Es gibt da viele Rhythmuswechsel. Es gibt, wie will ich es mal in Mute-Zonen nennen, es gibt Raum Fehler zu machen. Man kann da auch, wenn man jetzt zum Beispiel so ein Draufgänger ist wie Verstappen oder so ein Fuchs wie Alonso, da kann man schon was rausholen. Und auf dem Papier sind es gute Zutaten. Aber Dave, es gibt natürlich auch einige Fragezeichen. Ja, die gibt es definitiv. Wir haben eine Steilkurve, das darfst du nicht vergessen. Ganz ähnlich wie in Sandfort. Das wird lustig. Aber ja, es gibt auch natürlich Punkte, die man bedenken muss. Die neuen Autos, man weiß generell nicht, wie die auf Strecken funktionieren. Ob alte oder neue Strecken, wie auch immer. Da muss man dann schauen, wie sich das entwickelt mit dem Energiemanagement, mit diesem neuen Aerodynamikmode. Wir haben dann eine komplett neue Logik, was den Abtrieb aufgeraden und in Kurven angeht. Wie funktioniert das auf so einer neuen Strecke, das weiß noch niemand. Das ist alles natürlich so bisschen in den Nebel rein interpretiert. Wir werden sehen müssen, ob das Rennen in Madrid dann auf Anhieb ein Hit wird oder ob wir uns dann ein bisschen Fragezeichen stellen müssen, ob das so eine gute Idee war. Fans sind skeptisch grundsätzlich. Ich muss zugeben, ich tatsächlich auch. Ich bin noch nicht so ganz überzeugt von dem Konzept. Das Einzige, was mir gut daran gefällt, das steht natürlich dann auch im Barcelona-Feld weg. in den letzten Jahren so schön die Stadt ist, aber die Rennen waren wirklich sehr überschaubar. Spannend, die Teams, die Fahrer kennen die Strecke in Basel und natürlich ihre Westentasche. Dementsprechend gibt es da wenig Überraschungen und meist eine Prozession. Aber gut, schauen wir mal, was Madrid dann bringt. Es ist ein Stadtkurs. Las Vegas waren wir auch skeptisch, dann hat es das Rennen aber wirklich geliefert. Zumindest die ersten zwei Gondel waren ziemlich gut. Ich es nicht sogar fantastisch, man schon wirklich zugeben. und ob es jetzt ein neues Spektakel wird in Madrid oder einfach gutes Racing, mal gucken. Experten sind sich nicht so ganz einig. Experten erwarten natürlich ganz rationales wird ein großer Lernprozess für alle beteiligten Teamsfahrer, aber natürlich auch dann alle Leute, die Strecke da gebaut haben, die die Strecke betreiben und die Veranstalter natürlich selbst, die werden auch gucken müssen, funktioniert das Event, das wir da auf die Beine stellen oder eben nicht. Wir lassen uns überraschen. sind natürlich optimistisch. Jeder hat eine Chance verdient auf jeden Fall. Wir waren auch bei Las Vegas skeptisch und wurden wie gesagt bisher relativ positiv überrascht. Ich hoffe auf Ähnliches in Madrid. Tja und dann sind wir bei Punkt Nummer 6 und da sind wir jetzt gelandet bei den neuen Teams und zwar Audi und Cadillac. Das sind natürlich zwei neue Namen im Feld, ja, auch wenn Audi nicht ganz so neu ist. Die haben sich jetzt rangerobbt und sauber Stück für Stück übernommen und sind dementsprechend auch zwei komplett gute Stiche. übernommen, sehr schön, hoffen wir noch nicht. Sie haben sauber Stück für Stück übernommen, habe ich gesagt, sich übernommen, aber könnte sein, ja, könnte natürlich auch sein, dass sie sich übernommen haben mit dem Projekt Formel 1. Grundsätzlich kann man sagen, sind trotzdem zwei unterschiedliche Ausgangslagen bei Audi und bei Cadillac. Bei Audi ist es so, sie steigen als Werksteam ein direkt, also mit langfristigen Planen, eigener Power Unit, also eigener Motor. Das ist bei Cadillac noch nicht der Fall, soll in Zukunft kommen in ein paar Jahren. Eigene Struktur, das ist auch ambitioniert. Sie haben ja da auch verschiedene Standorte aufgemacht. Aber es ist natürlich auch brutal schwer. Audi muss nicht nur ein F1-Team betreiben, sondern es muss auch gleichzeitig zum F1-Team werden. Sie haben mit sauber natürlich ein... recht gut funktionierendes Fundament übernommen, aber Prozesse Kultur, Personal, Entwicklungstempo, alles muss weiter professionalisiert werden, denn man will ja nicht auf dem Status sauber praktisch sich ausruhen und dann einen neuen Namen drauf klatschen, dann hätte man sich das sparen können. So erfolgreich war es aber nicht, aber man hat es ja gekauft, einfach so einen Kickstart zu haben. Kick, sauber, Start, ja. Der Prozess läuft eben schon seit einigen Jahren dementsprechend. Wisst ihr ja Bescheid, wenn ihr jetzt ein bisschen länger da seid. Stück für Stück hat man dann die Anteile erhöht. Und Audi hat auch sehr viel Erfahrung in unterschiedlichsten Rennklassen und war dort eigentlich auch immer sehr erfolgreich. Viele WM-Titel haben sie im Gepäck. Ja, also Rally zum Beispiel, Hypercar Swans. WC. Genau, genau. Also der Plan, den man ja offiziell ausgegeben hat, 2030 um Titel in der Formel 1 zu fahren, der kann also durchaus klappen. 2026 könnten auch schon regelmäßig Punkte eingefahren werden. Wir erinnern uns ja sauber, hat's ja... richtig gut hinbekommen eigentlich 2025 für ihre Verhältnisse. Da hat man ja auch gedacht, wenn die überhaupt Punkte sammeln, dann können sie froh sein, haben einen richtigen Sprung gemacht. Also das war sehr schön. Vielleicht ein viel Glück, springen sogar schon Podien raus. Die Sache ist ja, dass es ein neues Regelwerk ist. Es gibt auch gewisse Vorteile, die man als neues Team hat. Da kriegt man ein bisschen mehr Entwicklungsspielraum als jetzt etablierte. Einfach weil man noch nicht so viel Erfahrung hat, könnte vielleicht dann auch sich am Ende als kleiner, kleiner Vorteil herausstellen. Und man hat natürlich auch viel Aufbauarbeit geleistet und Ja, dementsprechend bin ich auch sehr gespannt. Aber bei Cadillac Dave, da sieht die ganze Sache noch mal nicht grutelingend anders aus, sondern schon eine ganze Ecke anders. Ja, doch, doch, kann man schon sagen. Also Cadillac ist natürlich in einer sehr komplizierten, schwierigen Situation. Sie kommt zwar mit viel Selbstbewusstsein, aber die Realität macht auch da keinen Halt. Das ist ein nahgenäu, frisches Projekt im härtesten Rennsportumfeld der Welt. Da darf man sich keine Illusionen hingeben. Das kann richtig wehtun am Anfang, nicht nur wegen dem, na ja, wahrscheinlich, davon gehen wir jetzt erstmal aus, fehlenden Speed, sondern auch weil dann Kleinigkeiten, Punkte kosten, Boxen, Stops, operative Fehler, trifft man das Setup-Fenster, wie geht man mit den Reifen um. Also die Lernkurve bei Cadillac ist enorm. Und noch dazu kommt natürlich, dass das Team im Aufbau ist. Die haben noch weniger Mitarbeiter als die meisten anderen Mannschaften und 2026 wird daher definitiv ein Lehrjahr werden. Viele Daten muss man da sammeln und ab 27 dann langsam langsam nach oben klettern. Das muss das Ziel sein. Aber sie haben natürlich mindestens zwei Asse im Ärmel. Bottas und Peres heißen die nämlich. Das sind die richtigen Piloten da. Die haben eine ganze Menge Erfahrung aus Top Teams, die wissen was es braucht und die wissen genau wie diese Top Teams eben operieren. In im bisschen kleinster Detail dann. Das ist eine ganze Menge Erfahrung. ist für uns Fans natürlich auch cool, dass wir zwei so schon charismatische und sympathische Piloten wieder am Grid haben. Mag nicht jeder, aber ich finde Paris und Bottas sind definitiv eine Bereicherung. Beide haben viel Charisma. Das ist auch immer angenehm. Nicht so wie der ein oder andere Retortenpilot, den wir auch noch mal wieder gesehen haben in der Formel 1. Gerade Bottas, der macht ja die wildesten Sachen. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass beide wieder zurück sind und natürlich gönnen wir es den beiden, wenn Cadillac vielleicht die eine oder andere Überraschung parat hält. Schauen wir mal. Ja, und die Überraschungen, die sind auch aufgetreten bei First We Fees, bei Hot Ones. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, das ist ein YouTube-Kanal, gibt einfach mal Perispotters und Hot Wings ein oder Chicken Wings und dann fehlen das bestimmt. Da treten die in so einer kleinen Challenge gegeneinander an. Und Spoiler, ausgerechnet der Mexikaner hat verloren. war nicht so feuerfest, mal, was das angeht. Okay, also die größten Challenges für die beiden Teams sind eigentlich die gleichen trotzdem, auch wenn die Ausgangslagen unterschiedlich aussehen. 2026 ist eben nicht einfach ein normales Schruckejahr für sie als Teams sozusagen, sondern es ist auch ein Jahr, in dem die etablierten Top-Teams rebooten müssen und dann musst du nicht nur deine eigenen Probleme lösen, sondern auch die neuen Regeln verstehen, aber es ist natürlich auch eine Chance, wie auch bei dem ein oder anderen unerfahrenen Fahrer, denn Alle müssen sich neu einstellen. Das kann auch ein Vorteil sein und diesen vermeintlichen Nachteil als Frischling da rein zu kommen, deutlich verkleinern. da müssen wir einfach mal drauf warten. Und das ist aber wirklich ein Grund, ganz gewichtiger Grund, warum das hier einer unserer elf Gründe ist, warum wir uns einfach so sehr auf 2026 freuen. Und damit, wären wir beim Red Bull Reboot, haben wir es jetzt mal genannt, eigener Motor. Das war bisher nicht der Fall. Bisher war Honda drin. Jetzt ist ein Red Bull Power Trade zusammen mit Es gab viele Abgänge und es gibt jetzt einen neuen Kurs durch die neue Spitze sozusagen. Also spannende Geschichte auch da. Auf jeden Fall. Punkt 7, warum wir uns ungemein auf die Saison 26 freuen, ist die Frage, bleibt Red Bull noch ein Top Team? Momentan kann man schon sagen, sie sind es, aber bleibt es auch so. Wir werden sehen, die Saison wird es zeigen. Red Bull ist eben 2026 wirklich eines der spannendsten Fragezeichen, weil sie gleich viele viele Fragezeichen auf unterschiedlichen Ebenen haben. hast das gerade angedeutet. Erstens die Power Unit. Honda ist nicht mehr an Bord, sondern Red Bull Powertrain selbst. Die Honda Motoren wurden ja schon entsprechend gebrandet in den letzten Jahren als RB-PT. Das steht für Red Bull Powertrains. Mittlerweile ist es aber so, dass Honda jetzt komplett draußen ist. Sie gehen zu Aston Martin und Red Bull hat jetzt eigene Motoren entwickelt in Zusammenarbeit mit Ford, Giganten. Hochprofessionell natürlich, starker Partner, aber es ist trotzdem ein riesiger Schritt, wenn man plötzlich alles alleine machen muss und ein komplettes Aggregat alleine verantwortet. Früher haben sie sich darauf konzentriert ein gutes Chassis zu bauen, die Integration von Kundenmotoren möglichst optimal und reibungslos zu gestalten. Jetzt haben sie das alles selber in der Hand von vornherein. Das bietet mehr Chancen, bietet aber natürlich auch mehr Risiken. Ford kann man außerdem wirklich schwer einschätzen. Die wollten ja anfangs nur so bisschen einsteigen mit Ja, ein bisschen PR, dann haben sie aber ihr Engagement deutlich hochgefahren. Sie haben dann irgendwann über den Schritt, wir wollen uns da in die Elektrogeschichte ordentlich mit einbringen, sind drübergegangen über diesen Status und mittlerweile sehen sie sich, glaube ich, als gleichwertiger Partner von Red Bull und wollen da richtig was zeigen, dass sie auch technische Kompetenz haben. In so einer Arena wie der Formel 1 kann man das natürlich sehr gut unter Beweis stellen, man kann aber auch nicht auf die Nase fallen. Ein Flop-Aggregat wäre ebenfalls denkbar natürlich, ich sehe es glaube ich nicht. Die haben viele fähige Leute abgeworben, von anderen Motorenherstellern, von Honda, von Mercedes, von Ferrari glaube ich auch. Dementsprechend wird es darauf ankommen, dieses ganze Know-How ordentlich zusammenzubringen. Die Anlagen, sie da haben, die sind ja nagelneu. Red Bull Powertrains hat da ordentlich aufgerüstet. Die haben da komplett neue Infrastruktur hingestellt. Also das sollte State of the Art sein, jeden Fall. Dementsprechend sind wir sehr gespannt, was da geht, was passiert und angeblich, das wird auch spannend, Rap Bull ja genau wie Mercedes schon einen Trick oder eine Lücke im Reglement genutzt. Oder soll sie nutzen, wissen wir noch nicht, aber mehr dazu erzählen wir euch auf jeden Fall in der nächsten Episode, die ihr nicht verpassen dürft. Abo dalassen, dann geht's los mit unserer dreiteiligen Serie zu den neuen Regeln. Da sprechen wir auch über die erste Kontroverse der Saison. Und der zweite Punkt, der Red Bull so spannend und zur Wundertüte macht, ist die Personaldecke. Da hat sich auch wirklich was verschoben. Also mit den bekannten Abgängen und der neuen Führungsstruktur. Viele, viele fähige Mitarbeiter sind in den letzten Jahren gegangen. Angeblich auch und vor allem wegen dem Ex-Teamchef Christian Horland. Da gab es ganz viel Turmwild. Der ist natürlich jetzt schon weg seit vielen Monaten. Der ist letzte Saison dann gegangen worden. Und auch Helmut Marco hat dann nach der Saison sein Engagement in Nagel gehängt. Er war jetzt sozusagen der Edelberater des Teams und zuständig unter anderem für die Nachwuchstalente. Und das kann jetzt zwar auf der einen Seite sehr befreiend wirken, weil das waren schon zwei wirklich von der alten Schule, sag ich mal, weil da neue Impulse kommen. Laurent Mekki zum Beispiel ist ja der neue Teamchef bei Red Bull. Ist alles insgesamt auch ein bisschen ruhiger und mit mehr Fingerspitzengefühl sozusagen, was da jetzt abläuft. Aber es kann natürlich auch einen Preis kosten, wenn dann eingespielt Entscheidungswege wegbrechen, Wissen fehlt. Also es sind ja nicht nur Horner und Marco, gegangen sind. Wie gesagt, es auch viele Felge, Ingenieure und Mitarbeiter im Team dann weggebrochen über die letzten Jahre. ist schon auch ein Adalast, der wie tun kann. Und gerade in so einem Jahr, wo du viele wichtige Entscheidungen treffen musst, wo du Entscheidungen treffen musst und wo einfach dann die Führungsstruktur reibungslos laufen sollte, dann kann dir das in den kommenden Monaten natürlich um die Ohren fliegen. Und drittens natürlich dürfen wir nicht vergessen der mentale Faktor, bei Max Verstappen ist das eh kein Faktor, der ist einfach eine Maschine, aber Red Bull war halt auch lange das Team, das einfach Probleme auch superschnell lösen konnte, selbst an einem Wochenende. Die haben am Freitag irgendwie ausgeschaut, ob das alles gar nichts wird und plötzlich dann haben sie von freien Training drei auf Qualifikation oder vom Sprint auf die Qualifikation von Sonntag dann plötzlich alles gefunden, um Max Verstappen dann plötzlich wieder in Reihe 1 zu bringen. Hat natürlich auch viel mit Max Verstappen zu tun, aber auch eben mit dieser mentalen Stärke des Teams. Frage ist also, bleibt das jetzt alles so oder baut man ab, baut man ab, wie es auch 2025 zwischenzeitlich ausgeschaut hat. Sehr, spannend. Man hat da ja viel Geld in die Hand genommen, jetzt sozusagen alles wieder auf Null. Vielleicht zahlt man auch den Preis, dass man halt jetzt 2025 so viele Ressourcen reingesteckt hat. die man 2026 nicht mehr nutzen kann oder die nicht genutzt werden konnten, um ordentlich sich für 2026 vorzubereiten. Viele Faktoren. Die Formel 1 ist einfach sehr komplex. Mal schauen, schreibt uns gerne in die Kommentare. Wie ihr das Ganze seht, würde uns auch mal wirklich sehr interessieren. Ja, unbedingt. Wir dürfen nicht vergessen, Max, das Datum, kommen ja noch einen neuen Teamkollegen. Also Kajar wird da jetzt sich versuchen, zweiten Cockpit. Das wird auch sehr spannend. Generell, unser Take zu der ganzen Geschichte, das wird wirklich Hopp oder Top dieses Jahr für Red Bull. Sie können beweisen, dass sie unabhängig von Personen agieren können, dass der Nachwuchs im eigenen Team stark genug ist. Oder sie werden uns beweisen, dass der Erfolg dann doch an einigen wenigen Personen hängen und dass sie vielleicht im Niemandsland des Mittelfelds verschwinden. Ich bin sehr, sehr gespannt, wie es ausgehen wird. Das werden wir auf jeden Fall beobachten. Das ist definitiv eine der spannendsten Geschichten und einer der größten Gründe, warum ich mich ungemein auf diese Saison freue. Natürlich dürfen wir aber auch nicht vergessen, und da kommen wir jetzt zu Punkt 8, gibt es noch andere Teams und eins davon muss man immer drüber reden. Das ist natürlich Ferrari. Next year will be our year ist so das Meme, dass man mit Ferrari immer in Verbindung bringen. Das ist ja die große Frage. Wird vielleicht diese Saison endlich mal ihr Jahr? Ferrari geht auf jeden Fall, wie alle anderen natürlich auch, in ein neues Zeitalter. Ferrari hat aber die Hoffnung, jetzt ist der Moment. Das ist tatsächlich die Chance, aus die wir lange gewartet haben. Der Reset ist eben riesig. Es ist die größte Regel Anpassung in der Geschichte der Formel 1, weil sie umfassend ist. Sie betrifft Chassis und Motor und alles drumrum irgendwie. Das ist wirklich ein großes Ding. Und wenn sie ins Schwarze treffen oder ins Rote, ja, ja, dann... kann der Erfolg wirklich immens sein und das tut auch nur. Der Ferrari ist natürlich das Team, wo die Erwartungshaltung immer immens ist. Sowohl intern als natürlich auch über die heimischen Medien und natürlich über die Millionen und Abermillionen von Ferrari-Fans weltweit, die dann jedes Wochenende da an den Strecken stehen und ihrem Team natürlich immer Erfolg zu rufen wollen. Klappt leider selten, aber sie versuchen es. Und klar, die Erwartungshaltung ist riesig. Aber die Probleme, die da auftreten können, die können bei Ferrari dann auch sofort riesige Krisen auslösen. Man kennt ja den Druck der italienischen Presse. Da wird alles schwarz gemalt, wenn es mal ein Wochenende nicht läuft. Genauso umgekehrt, wenn sie mal siegen, dann sind sie gleich das beste Team aller Zeiten. Also bisschen wie der glorreiche FCN hier bei uns in der Region. Das ist auch immer, wenn sie mal drei Spiele gut spielen, dann heißt sie immer gleich UEFA Cup, war früher immer das Meme mittlerweile. Ja, ist Europa League, keine Ahnung. Naja, ansonsten ist der Club halt da depp. Genauso ist es bei Ferrari hallauf. 2026 wird auf jeden Fall für alle chaotisch. Wir müssen gucken, was Ferrari draus macht, wie sie sich zurechtfinden in diesem neuen Regelzyklus. Und was wir sicher sagen können über das neue Auto. Ferrari wird versuchen, ein Auto zu bauen, das nicht nur die bestmögliche maximale Leistung hat, sondern ein breites Arbeitsfenster. Das war eines der größten Mankos der letzten Jahre. weil die Autos sehr spitz waren und nur in einem sehr schmalen Setupband überhaupt funktioniert haben. Ich glaube, das könnte funktionieren. Sie haben auch angekündigt, ganz offensiv schon, dass sie mit mehreren Autoverionen arbeiten werden zu den ersten Tests, die ja schon bald sind übrigens, ein, zwei Wochen schon Ende Januar, werden sie eine Basisversion auf die Strecke bringen. Dann werden sie eine ganze Menge weiterentwickeln. Vielleicht kommt dann schon eine komplett überarbeitete Version zum zweiten Test oder am Ende der Testfahrten oder erst zum ersten Rennen, wie auch immer. gehe aber schwer davon aus, dass alle anderen Mannschaften das auch kaum anders machen werden. Ferrari hat es nur schon mal, um die Erwartungen ein bisschen einzudämmen, ganz offensiv zu kommunizieren. Ich bin gespannt. Es wird Zeit, dass die Skuderia auf jeden Fall mal wieder was reißt, oder? Ja, absolut. wenn sie 2026 jetzt dann um den Titel fahren wollen, dann brauchen sie, grob gesagt... sie übrigens, schau mal. Sehr gut, Da brauchen sie drei Dinge. Also ein Konzept, das eben nicht auf... einer Streckenart nur funktioniert oder unter bestimmten Bedingungen, sondern wie du schon gesagt hast, ein sehr breites Arbeitsfenster hat. Dann operative Sauberkeit, das ist ja besser geworden. Also Boxer-Stops sind sie wirklich top, ja, also eigentlich das beste Team inzwischen. Strategie, ja, okay, gibt's noch Ausbaufähigkeit. auch besser geworden. Ist besser geworden, aber ist noch nicht auf Top-Level, würde ich sagen. Und Kommunikation ist aber dann schon echt so ein Ding, zumindest im Rennen. Ihr kennt ja die Memes gerade mit Hamilton und seinem Renningenieur Adami. Ricardo Adami. Genau. Aber Leclerc hat schon den ein oder anderen Horror-GP gehabt, wo die Kommunikation nicht gut funktioniert hat. Das müssen Sie wirklich besser hinbekommen. Das ist sehr, wichtig. natürlich dann dieses klassische Ferrari-Ding dann unter Druck dann einfach zu performen. Besser gesagt würde ich es noch bisschen anders formulieren. Also einfach jetzt mal alles auf die Kette zu bekommen, weil der Druck, ist ja nicht in dem Sinne bei Ferrari, dass er sich negativ auswirkt. dass die komplett wie so ein Hühnerhaufen funktionieren an einem isolierten Wochenende, sondern eher so auf Planbarkeit sozusagen. Also sie planen halt dann einfach in die falsche Richtung teilweise. Kann man im Nachhinein immer sehr schlaut übergehen. 25 war es wahrscheinlich oder vermutlich ein Fehler, dass sie da doch zu viel auf links gedreht haben. Das hat ja Fred Vasseur nach der Saison 24 angekündigt, dass da so gut wie alles irgendwie komplett neu konzipiert wird. Ob das jetzt wirklich so war, sei dahingestellt, aber Fakt war, das Auto hat sehr gut funktioniert, Ende 24 war eigentlich so mit das Beste sogar im Feld und 25 lief dann eigentlich gar nichts mehr. Da ist auf jeden Fall irgendwas schief gelaufen, denn es hat sich ja nicht komplett, es ja keine komplette Regeländerung. Vielleicht haben einfach nur die anderen einen viel besseren Job gemacht. Wir werden auf jeden Fall sehen, was passiert. 2026 wird eben nicht nur in den Wittkanälen entschieden, sondern auch im Kopf und da muss Ferrari schon lange seine Hausaufgaben gemacht haben, wenn das was werden soll. Aber das ist dann auch etwas, was Frit Vasseur eben verantworten muss und auch zu verantworten hat und in der Vergangenheit ja auch schon viele Weichen gestellt hat, dass das jetzt irgendwie Früchte trägt. dürfen wir sehr gespannt sein. Also diese Saison, da muss er liefern, der gute Frit. So ist es. Ja, aber Ferrari ist natürlich nicht die einzige Mannschaft, die wir schauen werden. Auch Mercedes hat wirklich zumindest in den letzten vier Jahren Ja, Wünsche offen gelassen, ich mal. Sie waren ja sehr, sehr dominant in der Ära davor. Grundsätzlich in der Hybrid-Ära waren sie mega erfolgreich, aber seitdem dann eben 2022 die Ground-Refact-Autos eingeführt wurden, ja, hatten Mercedes eine ganze, ganze Menge leer gezahlen müssen. So viel, dass man fast vergessen hat, wie erfolgreich sie eigentlich vorher waren. 3026 ist auf jeden Fall die große Chance wieder bei Null zu starten und Mercedes hat da auch einige potenzielle Trümpfe, die wir da ja ausgemacht haben, jeden Fall. Strukturen, Prozesse, die klappen hervorragend. Das ist eine traditionelle, eine große Stärke bei Mercedes, besonders wenn es um Entwicklungsgeschwindigkeit geht. Wenn Probleme auftreten, sind sie eigentlich immer in der Lage schnell zu agieren. Gut, der Ground Effect Error hat das nicht viel gebracht, weil die Ideen, sie hatten, einfach nicht funktioniert haben. Trotzdem ist es viel passiert. immer wieder versucht durch Upgrades irgendwas zu verschlimmbessern. Am Ende des Tages haben sie es aber nie wirklich hinbekommen. Das liegt dabei nicht an der Struktur, nicht an den Prozessen, sondern eben an den Ideen, sie da hatten. Struktur und Prozesse ist definitiv trotzdem eine große Stärke bei Mercedes. Das dürfen wir nicht vergessen. Power Unit ist natürlich dann auch ein Thema. Traditionell ist Mercedes sehr stark, solange sie jetzt in der Formel 1 unterwegs sind und Die Ära in den 50er Jahren können wir mal weglassen, da haben sie eh alles weggeballert. seit der Rückkehr in den 90ern waren Mercedes-Motoren eigentlich immer mit die besten. Da führt kein Weg dran vorbei, besonders dann eben ab 2014, wo sie lange, lange vorher angefangen haben zu entwickeln. Zu Beginn dieser Hybrid-Ära war Mercedes auch hyperdominant, nicht zuletzt eben wegen der überragenden Power-Junge. Das könnte wieder ein Thema werden. in diesem Regelzyklus, wenngleich wir jetzt nicht damit rechnen, dass sich das Szenario von 2014 wiederholt. Damit kann man nicht rechnen. Die anderen haben jetzt auch natürlich rechtzeitig angefangen ihre Motoren zu entwickeln und so weiter. Die Budgets sind sowieso mittlerweile ja limitiert durchs Budget Cap. Dennoch hat man in Bricksworth, wo die Motoren gebaut werden, unheimlich viel Kompetenz und wir gehen davon aus, dass Mercedes definitiv einer der besten Motoren sein wird. Ob es der beste wird, wie groß der Vorsprung ist, wissen wir noch nicht. Schauen wir mal. Auf jeden Fall ist Mercedes da historisch wirklich ein Team, das alle Systeme dann sehr gut versteht und entsprechend stabil und souverän ein gutes Aggregat auf die Beine stellt. Ja, und dann sind wir bei Punkt 10. Ein spannendes Wettrüsten, auf das wir uns freuen. Wer lernt am schnellsten und wer startet am innovativsten? Also das natürlich das Wettrüsten der Teams, das da gemeint ist. 2026 wird vor allem ein Wettrüsten in zwei Geschwindigkeiten einmal oder in zwei Zeiträumen, denen man denken muss. Einmal kurzfristig. Wer hat also beim Saisonstart die klärbarsten Lösungen? Wer hat dann schon bei den ersten Tests die Details, die alle kopieren wollen? Wir erinnern uns da ja 2022 als der Doppeldiffuser zum Beispiel, 2009. Genau, das ist ein gutes Beispiel. Wenn man da noch weiter zurückblickt, das war so das Objekt der Begierde und Mittelfristigkeit. Wer regiert am schnellsten? die Realität das Konzept dann zerlegt. Das hatten wir ja gerade beim bei den No-Side-Pod-Konzept von Mercedes gesehen. Da haben alle gestaunt, wow, die haben jetzt keine Side-Pods oder minimalste Side-Pods. Und da habe ich damals gesagt, so okay, wenn die sich so sicher sind, dass die... komplett anderes Konzept dann auf den Asphalt stehen als die anderen, dann kann das eigentlich nur alles zerlegen, aber hat eher dann alles bei Mercedes selber zerlegt. So die Herrlichkeit war dann einfach weg und das hat man dann in der Saison danach auch nochmal probiert und hat dann gedacht, okay, wir haben alles jetzt nochmal überprüft, wir haben den Fehler gefunden und dann ging es gerade so weiter, dass man dann auch nach ein paar Gänen dann wirklich dann sich davon verabschiedet hat. Aber das Kind hat aber auch schon in den Brunnen gefallen. Fun Fact? Ja. Fun fact, 2022 war trotzdem dieser Zero Side Pod Mercedes der erfolgreichste Mercedes in der Ground Effect-Ära. Vielleicht hätten sie weiter machen sollen, man weiß es nicht. Also irgendwann ist natürlich dann der Erfolg von früher auch eine Last, wo du dann sagst, wir wollen uns jetzt nicht noch eine Saison verwenden, vielleicht hätte es dann was gebracht. Das sind so Fragen, die kann man vielleicht in zehn Jahren nochmal diskutieren. Also es ist einfach spannend. also dementsprechend, das wird auf jeden Fall super, super spannend. einfach agil zu sein. und das ist zwar so ein gerne bewegtes Passwort, aber es ist halt wirklich auch einfach so, dass das jetzt in der Formel 1 wichtiger wird denn je Problem erkennen, Problem finden, Ursache verstehen, Lösung bauen, produzieren, ans Auto bringen und dann hoffentlich die richtige Entscheidung getroffen haben und dann weiter italienieren. Warum funktioniert es Warum funktioniert es jetzt nicht so gut, wie man es sich gedacht hat? Warum funktioniert es vielleicht gar nicht und so weiter und so fort. Spannende Geschichten. Ja, jeden Fall. Das zahlt auch alles ein bisschen auf einen Punkt, an dem wir vorher schon genannt haben. Die Hackordnung, die wird sich nicht nur einmal verschieben. Wahrscheinlich wird es wahnsinnig viel in unterschiedlichsten Richtungen entwickeln in diesem Jahr. Deswegen rechnen wir sehr damit, dass zumindest in der ersten Saisonhälfte das wirklich munter rauf und runter geht. Da wird einmal die eine Mannschaft besser sein als die andere und so weiter. Und am Ende des Tages werden sich aber auch in diesem Regelzyklus natürlich einige Lösungen soweit als... Ideal herausstellen, dass alle anderen dann beginnen, die zu kopieren. Dann konvergiert das alles ein bisschen. Aber ich glaube, dieses Jahr wird definitiv sehr, sehr wild, was das Thema angeht. Werden viele Entwicklungen sehen, viele unterschiedliche Geschichten und mal schauen, was funktioniert und was nicht. Und wer sich da Vorteile verschaffen kann oder wer dann unerwartet irgendwo hinten landet, freue ich mich unheimlich drauf. Das wird super. So, und jetzt unser elfter und finaler Punkt, auf den wir uns freuen. Da gibt es bestimmt auch noch mehr, aber da machen wir jetzt einfach mal einen Cut danach. übrigens auch gerne von euch sein natürlich die meinung dazu was machen denn die ruckis gerne fortsetzen genau genau was machen die ruckis aus 2025 und was macht abed lindblatt das ist ja dann der einzige neue rucki der dann 26 ins fällt dazu kommt also sozusagen der madrid der fahrer also fahrerentwicklung und ein regelreset ist natürlich spannend die ruckis aus 2025 hatten ja ihren einstieg noch in den alten autos Das heißt, eine Saison jetzt in einem Regelwerk, das ihn für die Zukunft nur bedingt, also natürlich schon irgendwie viel gebracht hat, aber jetzt nicht so viel wie, wenn sie jetzt 21, ne, 21, 22 oder 23 dann eingestiegen wären. Es gibt eine neue Bedienlogik, es gibt neues Energiemanagement, das Aerodynamikverhalten ist komplett anders, die Racing Tools verändern sich und das heißt eben 2026 für viele wie ein zweites Juki Jahr. Aber auch für die alteingesessene Fahrer, auch einen Hamilton, auch einen Leclerc, einen Alonso. Auch die müssen sich komplett neu einstellen. so ein bisschen auch da, was wir bei Audi und Cadillac vorhin schon gesagt haben. Dadurch, dass es eben einen fast kompletten Reset gibt, Anführungsstrichen, könnte das auch ein Vorteil für die Rookies sein. Und dann gehen wir sie einfach mal durch. Isaac Hatcha oder Isaac Hatcha heißt er ja auf Französisch. Er ist mit beiden okay, haben wir inzwischen auch ab und zu mal an der Stelle gesagt. Der hat natürlich extrem Potenzial gezeigt. Meinen Hukki der Saison 2025 habe ich auch gesagt. Für mich einer, der es vielleicht wirklich mal packen kann, dem Verstappen bisschen Feuer unterm Hinterzumachen. Also ab und zu, ja, mehr darf man nicht erwarten. Das dachten wir vor einem Jahr über dir im Lausen auch. Ja, wobei da war ich nicht so guter Dinge wie bei Haccia jetzt. Aber ja, man darf natürlich nicht zu viel erwarten. Max Verstappen ist einer der größten aller Zeiten, vielleicht der Beste. Und da wäre es keine Schande, wenn man dann patientlich langsamer ist als er. ist wahrscheinlich auch erstmal die Erwartungshaltung, diese typischen 3 Zehntel Abstand wahrscheinlich und dann ist alles gut. Große Fragezeichen natürlich, kann er neben Verstappen bestehen und kann er vielleicht den ein oder anderen Nadelstich setzen, das wäre natürlich Wahnsinn, weil wenn er das schaffen würde, dann glaube ich, unterstreiche ich noch dick und fett, was ich ab und zu schon mal gesagt habe, dass der künftiges Weltmeistermaterial ist und dass ich in dem schon einen der besten Fahrer der letzten zehn Jahre heranwachsen. Siehe es sozusagen. ihr gerne anders sehen, das ist meine Meinung. ein weiterer Fahrer, der spannend ist, ist Gabriel Bortoleto. Die hatten viele nicht so sehr auf dem Schirm, obwohl er ja mit sehr vielen Forschungssoberbären trotzdem in die Formel 1 gekommen ist. Ein Dr. Helmut Marco zum Beispiel, der hat ihnen eigentlich keine besondere Zukunft vorhergesagt. Jetzt ist Helmut Marco weg, Gabriel Bortoleto ist weiter da und der hat sich wirklich bewiesen, auch wenn er das ein oder andere schlechte Wochenende auch dabei hatte. Ende der Saison 2025. Er hat Nico Hülkenberg und der... wissen wir ja beide und wissen wir alle auch, auch ihr Zuschauer wahrscheinlich, der hat schon wirklich was drauf und den hat er schon oft geschlagen, vor allem in der Quali, ist sehr anpassungsfähig und genau diese Geschichten könnten Gabriel Botoletto dieses Jahr dann auch wirklich helfen, 2026 gut mit den neuen Regeln zurecht zu kommen. Dann haben wir noch Oliver Berman, bei dem ist das Ganze ein bisschen ambivalenter, also er hat ein Wahnsinnstempo, er ist sehr aggressiv auf der Strecke. Traumwochenende teilweise gehabt hat, hat auch seinen Teamkollegen bei Haas Esteban Ocon auch wirklich in die Schranken verwiesen. Sehr, oft. Jetzt ist aber die Frage 2026. Kann er den nächsten Schritt machen? Kann er die Fehlerquote, die er durchaus hat, runterfahren und da einfach ein bisschen wohltemperierter, sag ich mal, agieren auf der Strecke? Dann kann auch er wirklich ein absoluter Topfahrer werden. Und das Potenzial ist ja da. Und es heißt ja auch Wenn Hamilton dann auch bei Ferrari dann ist er vermeintlich in der Pole Position. Wenn er sich jetzt natürlich in 2026 beweist, das muss er schaffen, wird eine spannende Kiste, Dave. Aber wir haben ja noch ein paar andere Rookies. Ja, ein paar andere. Kimi Hanzo-René zum Beispiel. Seine Entwicklung war sehr ordentlich in seiner Rookie-Saison. Er muss dann jetzt auch 2026 beweisen, dass er seine wirklichen Peaks, er auch zwischendurch hatte, öfter abrufen kann. Gerade die Europasaison war ja irgendwie wie verhext. Für Antoine Lida lief gar nichts. Aber die Wochenenden jenseits von Europa, die liefen überwiegend sehr, gut tatsächlich. Richtig gut. Ein oder andere Podium, Kanada und so. Miami war er auch stark. Also, waren tolle Rennen dabei auf jeden Fall. Und Totten Wolf war auch sehr zufrieden mit seiner Entwicklung grundsätzlich. naja, gewissermaßen, das war ja die Ausgangslage hier, starten alle Rookies nochmal bei Null, sich so viel verändert. Und nicht jeder wird mit diesen wirklich deutlich anderen Autos auch auf Anhieb zurechtkommen. Also ich bin gespannt, ob sich dann auch innerhalb der jetzt nicht mehr Rookies da noch mal ein bisschen was ändert an der Hackordnung. Schauen wir mal, ich denke aber Antonelli wird sich früher oder später wirklich als einer der besten rauskristallisieren. Mal gucken, ja. Liam Lawson ist auch ein Kandidat natürlich. Und für Liam Lawson und den nächsten Kandidaten, Franco Colapinto hier, gilt eigentlich dasselbe. Für beide ist es toll, dass sie endlich mal eine Vorbereitung mitmachen können. dass sie von vornherein das Vertrauen ihrer Mannschaft ausgesprochen bekommen und dass sie sich dann 2026 mal ordentlich beweisen können. Ob sie es schaffen, das ist natürlich eine andere Geschichte. Ich traue sie in beiden aber zu. Eigentlich sind beide stark genug, um Formel 1 würdig zu sein. Trotzdem, es muss von beiden mehr kommen. Von beiden erwartet man mehr, als sie letztes Jahr gezeigt haben. William Lawson hatte zumindest einige Highlights. Das war schon sehr vielversprechend. Bei Colapinto wurde es dann hinten raus zumindest ein bisschen beständiger. Er hatte aber auch wirklich, muss man fairerweise sagen, kein Auto mit dem er dann hätte gute Ergebnisse erzielen können. Vielleicht hat er das, Alpine fährt er dieses Jahr mit Mercedes Motor. Was das bringt, schauen wir mal. Auf jeden Fall ist es eine tolle Chance für Liam Lawson, für Franco Colapinto endlich mal, hoffentlich eine ganze Saison samt Vorbereitung bestreiten zu dürfen. Drückt mal die Daumen, dass es so kommt. Ja und von all diesen Fahrern, da haben wir ja letzte Saison gesehen, okay, die können auf jeden Fall was. Manche haben es häufiger gezeigt, manche fast durchgehend, manche eher selten, aber das Potential ist auf jeden Fall da bei Arvid Lindblad. Da müssen wir echt mal schauen im Formel 1 Kontext. Ja, ist das größte Fragezeichen der Rookie, 2026 dazustößt und er ist natürlich gleichzeitig auch dementsprechend die spannendste Wette. Er ist der einzige echte Neuzugang in diesem Jahr und das ist halt... wie schon vorhin angesprochen, vielleicht gar nicht so schlecht, dass es jetzt 2026 passiert, denn auch da müssen ja auch die ehemaligen Weltmeister, Verstappen, Alonso, Hamilton, die müssen auch alles neu verstehen und sich eingewöhnen. Das kann natürlich auch erst mal abschrecken, aber es kann auch ein Vorteil sein, wenn du eben als Schuhky ohne Altlasten am Start bist, denn du musst dir ja nicht mehr so viel abgewöhnen, wie jetzt zum Beispiel in Verstappen, wie in Alonso, wie in Hamilton. Also das kann natürlich auch Vorteil sein zu einem gewissen Grad und ja. Es wird auch spannend sein, wenn man schon bei den Rookies ist. Jeder wird so ein bisschen zum Rookie 2026. Kameraden wie jetzt z.B. Lewis Hamilton, der in der Ground Effect-Ära jetzt wirklich bisschen Probleme hatte und schon ein ganzes Stück von seiner Bestform entfernt war. Das ja auch viele gesagt. Das hängt auch damit zusammen. Vermutlich, dass er mit den Regeln nicht so zurechtkommt, der Art und Weise, wie die Autos funktionieren. Jetzt hat er die Chance, kann sich da aus diesem Loch rausziehen 2026 mit den neuen Regeln oder noch tiefer reif fallen. ist natürlich genauso eine Möglichkeit. das wird sehr spannend. Beschrei es nicht. Wer von den Topfahrern? Also ich habe es ja ähnlich in der Hand. Das müssen wir halt jetzt einfach mal sehen. Es wird so oder so auf die Probe gestellt. Aber natürlich auch Max Verstappen könnte theoretisch proben. Wir bekommen einen Fernando Alonso. Also jeder. muss zeigen, dass er mit diesen neuen Regeln und mit dem Handling der Autos dann auch zurechtkommen darf. Und es würde uns nicht wundern, wenn der eine oder andere dann deutlich schlechter aussieht als letztes Jahr oder halt deutlich besser, Ja, ich bin super, super gespannt auf jeden Fall. Ich halte mich hier gerade selber so ein bisschen auf die neue Saison ein. Ja, das ist also... Ich bin schon ganz hibbelig, aber tatsächlich sind es heute, wir nehmen das hier, wann ist das heute? Der 8. Januar. Ziemlich exakt zwei Monate bis dann die Lichter ausgehen in Melbourne. Also dann geht es schon los davor. wir drei Testfahrten, drei unterschiedliche. Wir werden all das natürlich abdecken für euch. Viele viele Autofahrer. Ja genau, haben wir auch noch. Deliveries, neue Autos, das wird super. Das waren, wie gesagt, nur elf Gründe, warum wir uns auf die Saison freuen. Uns würden noch viel mehr einfallen. Wie entwickelt sich natürlich die Team Dynamik bei McLaren? Was macht hier Williams? Für die gibt es auch nochmal um alles. Sie ja alles auf die Karte 26 gesetzt. Spannend, ja. Was passiert natürlich bei Alpinen? Was passiert bei Haas? Toyota ist da auch im größeren Umfang jetzt mit dabei. Also es gibt noch viele, viele andere Stories, die sehr, sehr spannend zu beobachten sein werden. Was sind... eure spannendsten Geschichten. Worauf freut ihr euch denn diese Saison am meisten? Sagt es uns sehr, gerne in den Kommentaren, in der Kommentarspalte. Wie gewohnt diskutieren wir da sehr gerne mit euch und ansonsten, ja, es wird eine tolle Saison, Freunde. Wir haben viel vor. Die 5000 Abos wollen wir hier auf YouTube zumindest knacken. Auch der Podcast übrigens läuft sehr, sehr schön. Auch da haben wir viele, viele neue Hörer immer wieder dabei. Das macht uns alles sehr, sehr viel Spaß und wir sind top motiviert, gut ausgeholt. Wir haben uns schön mit Pizza ausgestattet und sind voll betankt, Sebastian. Es kann losgehen. Ja, und das war, wie gesagt, nur eine von vielen Episoden, die wir euch jetzt in der Preseason bringen werden. Es geht demnächst schon weiter. Da erklären wir euch die neuen Regeln und unsere Einschätzung dazu. Das war's von mir. Hast du noch berühmte letzte Worte? Ja, ich übernehme den Part dieses Mal, Dave. Mehr von mir eins ist mir gut. Bleibt dabei und wir sehen uns im nächsten Video. Bis dann. Awesome. Bis dann. Ciao, ciao.

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